PEARLGREEN

PHILOSOPHIE

Für pearlgreen gibt es keinen Unterschied zwischen Nirwana und Samsara, Hier und Dort, Realität und Weltentraum. Das Leben ist einfach DAS was „es“ IST.

Die Philosophie von pearlgreen lehnt sich an den Qu’an, ZEN, den Taoismus oder an die Advaita …, glaubt nicht an die Idee von „Oben“ und „Unten“, „Guru“ und „Schüler“, „Himmel“ und „Erde“ – an ein „Weiterkommen“ oder „Werden“ auf dieser Erde, das sind alles nur Vorstellungsbilder.

Bei dieser Philosophie geht es um nichts, um ein mystischen und nicht-begreifbares Nichts – und ja, wer wollte schon ein solches (Nichts) begreifen wollen, wenn nicht ein angenommenes ICH.

Peargreen ist frei:

  • von jeglicher Indoktrinierung,
  • von Machtgeplänkel und Hierarchiedenken
  • von Rassismus und Ausgrenzung,
  • von einem Hirnwäscheprogramm,

fühlt sich keiner Religion oder sonst was zugehörig … ist aber nicht ganz frei von Genusstendenzen.

 

  • Wir können DAS was IST nicht verstehen oder werden, weil wir es längst sind
  • Wir ICH’s müssen uns nicht abmühen, ETWAS sein oder zu werden, denn „wir“ baden schon seit Ewigkeiten darin (und noch nicht einmal der Gedanke ‘darin zu baden’ steht uns dabei im Wege)
  • Wir können nicht erleuchtet werden, weil alles bereits erfüllt oder realisiert IST.
  • Wir können eine „Erfüllung“, „Erleuchtung“ oder „Realisierung“ … nicht haben, weil wir (ohne ICH-behauptung) schon realisiert sind. 
  • Der Wunsch nach Erleuchtung, führt meist zur persönlich eingetrübten Idee, dass eine solche fürs ICH zu haben wäre.

Aus diesem Grunde steht im Mittelpunkt von pearlgreen einfach nur das Nichts oder ein freundliches Zusammensein.

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